TML – tragbares Gerät zur Bestimmung der Feuchtigkeitsgrenze

Präzisionsgeräte für Fließtisch-, Penetrations- und Proctor-/Fagerberg-Prüfungen zur Bestimmung der sicheren Feuchtigkeitsgrenzen bei Schüttgütern.

Die Prüfung der transportierbaren Feuchtigkeitsgrenze (TML) ermittelt den maximalen Feuchtigkeitsgehalt, bei dem ein Schüttgut sicher transportiert werden kann, ohne dass unter Vibration und Belastung die Gefahr einer Verflüssigung besteht. Dieser Parameter ist in der Bergbau-, Schifffahrts- und stoffverarbeitenden Industrie für den sicheren Umschlag von Erzen, Konzentraten und anderen festen Schüttgütern von entscheidender Bedeutung.

TML-Prüfverfahren, darunter der Fließtischversuch, der Penetrationsversuch und das Proctor-/Fagerberg-Verfahren, dienen der Messung des feuchtigkeitsabhängigen Verhaltens zur Einhaltung internationaler Transportstandards wie des IMSBC-Codes

TML-Geräte sind auf Präzision und Zuverlässigkeit ausgelegt und liefern wichtige Daten zur Mahlbarkeit verschiedener Materialien. Diese Geräte gelten als Industriestandard im Bergbau, in der Mineralaufbereitung und in der Materialprüfung und unterstützen Ingenieure und Forscher bei der Optimierung von Brech- und Mahlprozessen.

TML-Fließbandtest


Die Fließtisch-Prüfmaschine dient zur Bestimmung der Fließeigenschaften von zementartigen Materialien.

  • Frei beweglicher und luftgesteuerter Stampfer
  • Gewährleistet die Einhaltung des IMSBC-Codes

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TML-Penetrationstest


Eine TML-Penetrationsprüfmaschine misst den Widerstand von Materialien.

  • Tragbare Ausführung für Prüfungen vor Ort
  • Einfach einstellbare Parameter über ein digitales Programm

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TML Proctor/Fagerberg


Der Proctor-/Fagerberg-Test wird durchgeführt, um die maximale Dichte eines Materials zu bestimmen.

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TML – tragbares Gerät zur Bestimmung der Feuchtigkeitsgrenze – FAQ (Häufig gestellte Fragen)

TML steht für „Transportable Moisture Limit“ (Transportfeuchtigkeitsgrenze) – den Feuchtigkeitsgehalt, bei dem sich ein festes Schüttgut während des Transports aufgrund von Vibrationen und Bewegungen wie eine Flüssigkeit verhalten kann.

Der TML wird mithilfe von Methoden wie dem Fließtischversuch, dem Penetrationsversuch und dem Proctor-/Fagerberg-Versuch gemessen – wobei jeweils das feuchtigkeitsbedingte Verformungs- oder Penetrationsverhalten von Materialien unter kontrollierter Belastung bewertet wird.

Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt den TML, kann die Ladung verflüssigen und die Stabilität des Schiffes gefährden. Die Prüfung trägt zur Einhaltung der Anforderungen des IMSBC-Codes bei und gewährleistet den sicheren Transport von Schüttgütern.

Bergbau, Mineralverarbeitung, Zementindustrie, Labore für Infrastrukturmaterialien, Schifffahrtsdokumentationsbehörden und Abteilungen für Qualitätskontrolle nutzen TML-Prüfgeräte zur Feuchtigkeitscharakterisierung und Sicherheitsbewertung.

Bei einem Fließtischversuch wird eine Probe in eine Form gegeben und anschließend Stürzen bzw. Stößen ausgesetzt; das Ausmaß der Ausbreitung nach unten korreliert mit dem Fließfeuchtigkeitspunkt (FMP), aus dem der TML-Wert berechnet wird.